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| Leseproben und Texte |
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Eine Woche Safari und eine Woche Strand: Streß pur! Gnus und Zebras en masse bis zum Horizont, Elefanten und Giraffen zum Säuefuttern, Affen mit türkisen Gemächten, Löwen und Geparden beim Dinner, Nashörner und Leoparden, und dazu Ossis und Beachboys ... |
Zehn Tage Zeit für Indien. Hetze und Hitze, dazu Horror und Highlights. Bisher dachten wir, China sei der ultimative Kulturschock gewesen. Wie naiv wir waren ... Unser Kurztrip durch einen klitzekleinen Teil des Subkontinents |
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China boomt, China ist Trend, China lächelt von Spiegel-, Stern- und Focus-Covern, China ist ... Nun ja, vielseitig und immer eine Reise wert. Große Mauer, Shanghai, Terracotta-Armee, Großer Westsee und vieles mehr. Ob China hält, was die Reiseführer versprechen? Mal sehen: |
Wie schmecken Heuschrecken? Diesen und andern Fragen kann man in Südostasien auf den Grund gehen wenn man denn unbedingt will. |
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Samosquickie mit Seehühen Eine Woche Griechenland, eine Woche Sonne, Sand und Meer. Und eine Woche mitten unter braun-gegerbten Seekühen, dazu eine Asia-Maus und hessische Swinger - Samos ist sooo abwechslungsreich ... |
Rauf auf den heißen Stuhl! Kandidat bei »Wer wird Millionär?« sein, ist alles andere als ein Kinderspiel. Wer wissen will, wie es mir ergangen ist hier mein Tagebuch: |
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Er vermeinte eine Bewegung hinter einem Abteil wahrgenommen zu haben. Wieder kam ein leises Klickern, dann ein feines Getrippel. Ratten, schoss es dem Polizeibeamten durch den Kopf. Natürlich. Das Rauschen blieb. Er näherte sich der alten Metalltür, die zum Bach führte und schloss sie auf. Feuchte, kalte Luft schlug ihm entgegen. Das Rauschen schwoll schlagartig an. Er beugte sich vor. Natürlich, der Bach floss wieder. Pfeffer beugte sich weiter vor und verlor beinahe das Gleichgewicht. In letzter Sekunde hielt er sich am Türrahmen fest. ... mehr lesen! |
Er lächelte. Er und Nives wieder bei der Arbeit vereint. Dass sie ihn bei jeder Begegnung mit inbrünstiger Verachtung anstierte, stachelte ihn nur noch mehr an. Sollte sie ihn hassen, er hatte sie in der Hand. Wer hätte das gedacht. Sie war ihm ausgeliefert. Und das nur, weil er sie auch in jener Nacht beobachtet hatte, als sie etwas tat, wobei sie auf gar keinen Fall hatte beobachtet werden wollen ... mehr lesen! |
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Doch Nathalie schaute bereits. In den Gläsern am Fuße der Pyramide dümpelten weißliche zoomorphe Gebilde in gelblicher Flüssigkeit, die aussahen, als hätten fette Maden beschlossen, groteske Karikaturen von Säugetieren und Vögeln zu bilden. »Tierembryonen«, entfuhr es Nathalie ... mehr lesen! |
»Ganz schöne Sauerei, was Chef?«, sagte Kommissar Paul Freudensprung zu seinem Vorgesetzten, rieb sich die Augen und umrundete vorsichtig die große Blutlache. |
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Ich wollte eben die linke Tür ausprobieren, als von der Treppe ein fiepsendes Geheul erklang und ein Schreckgespenst die Stufen hinab auf mich zustürmte. Ich war für Sekundenbruchteile wie gelähmt, ebenso das Gespenst, das sich bei näherem Hinsehen als grotesk geschminkte junge Frau mit einem ausgesprochenen Faible für gruftig-nuttige Kleidung und einer mörderischen Alkoholfahne entpuppte. Sie sah aus wie Yvonne DeCarlo alias Lily Munster auf Speed ... mehr lesen! |
Kalter Schweiß rann mir die Wirbelsäule entlang. |
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Hinter den Gitterstäben eines vollgeramschten Abteils huschte eine geduckte Gestalt vorbei, die etwas Schweres auf den Schultern trug. Einen Körper! Ein blasser, blutiger Arm baumelte herunter. Für den Bruchteil einer Sekunde konnte ich einen Blick auf den Kopf des Opfers erhaschen ... mehr lesen! |
Hanns-Heinz Feldkamps Augen starrten völlig unbeteiligt aus dem Halbdunkel meines Kofferraums. Die Haut des Marketingdirektors unseres größten Kunden wirkte glibberig, so als würde darunter eine gallertartige, lebendige Masse darauf warten, befreit zu werden. Der Teint schillerte in beeindruckender Vielfalt zwischen pastellgrün und kardinalspurpur ... mehr lesen! |
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»Wie soll ich so viel Geld locker machen, ohne dass mein Mann das merkt!«, rief Sabine und saugte gierig an dem Joint, den sie sich gebaut hatte. Sie zitterte, ich zitterte. Zwanzig Jahre Verdrängen waren auf einmal zunichte. Die Bilder von damals stürmten mir mit Vehemenz ins Bewusstsein ... mehr lesen! |
Schon während ich so vor mich hintanzte, fiel mir die übergewichtige, scheintote Trulla auf, die mit Beleidigte-Prinzessin-Blick an der Bar lehnte und unsicher an ihrem blondgefärbten Fotzenbärtchen herumzupfte. Es gibt bekanntlich nur eines, was blondierte Mundmuschis noch toppen kann: spärliche, wasserstoffbehandelte Reststoppelhärchen an Fastglatze ... mehr lesen! |
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Als sie am 1. August 1929 in Mexiko-City heirateten, spöttelten die Eltern der Braut, es sei, als wenn ein Elefant eine Taube heirate. Der Elefant - das war der 42jährige, zweifach geschiedene Diego Rivera, ein skandalumwitterter Mann von barocker Leibesfülle und überzeugter Kommunist, der durch seine Monumentalfresken mit klassenkämpferischen Motiven als Mexikos Malerfürst galt ... mehr lesen! |
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