|
|
Hier gehts zur Leseprobe |
|
Das sagt die Presse »Beim Lesen kommt einem die alte Fassbinder-Clique in den Sinn, aber vielleicht ist das auch nur eine Projektion. Wie auch immer: Es ist ein München-Roman, gespickt mit Figuren, die man zu kennen glaubt, weil die Stadt voll ist mit solchen Typen.« Wolfgang Görl in der Süddeutschen Zeitung, 30./31.01.2010 »Martin Arz lässt seinen schwulen Bullen Pfeffer (...) beherzt ermitteln. Es wird ihm also nicht fad, dem Leser auch nicht!« www.wien-heute.at, Feb./2010 »Martin Arz schafft mit dem schwulen Kriminalrat Max Pfeffer einen neuen literarischen Typus.« Pride, Dez./2009 »Martin Arz' Roman ist so stimmig gewebt, wie Knochen vernäht werden, und bis auf die urbayrischen Mundart-Herausforderungen flüssig zu genießen.« Siegessäule, 01/2010 »Was die Gebeine des Heiligen in der Wallfahrtskirche mit dem Tod eines Theaterschneiders zu tun haben, dröselt Martin Arz auf 300 flott wegzulesenden Seiten gradlienig auf. Wer als Vorbild für Diva Marell dienste und ob wir es hier mit einer bajuwarischen Parodie des Rainer Werner Fassbinder-Clans zu tun haben, verrät uns Arz allerdings nicht. Die diversen Seitenstränge fügen sich am Ende allesamt zusammen und machen "Die Knochennäherin" mit ihren griffigen Charakteren zu einem kurzweiligen Schmöker.« Axel Schock im Hinnerk, 12/2009 »Knochenjob für Kriminaler (...) Autor Martin Arz erweist sich als findiger Beobachter des Münchner Stadtlebens und bayerischer Gepflogenheiten.« Abendzeitung, 15.10.2009 »Knochenharte Unterhaltung.« Leo, Oktober 2009 |
|
|