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Kurzinhalt:Völlig ausgeblutet wird die Leiche eines Afrika-Experten an einem tristen Wintertag aufgefunden. Allerfeinste Profiarbeit, wie Kriminalrat Max Pfeffer von der Münchner Kripo feststellt. »Das geschenkte Mädchen« Kriminalroman von Martin Arz, Taschenbuchausgabe der Originalausgabe (Originalausgabe erschien 2004 im Leda Verlag), Hirschkäfer Verlag, 2011, ISBN 978-3-940839-15-2 |
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Das sagt die Presse »Eine der besten 15 Neuerscheinungen des Jahres!« Brigitte, Nr. 13/04 »Kriminalrat Max Pfeffer steht vor einem attraktiven Rätsel, und als er der Auflösung näher kommt, muss er vor Wut und Abscheu ordentlich die Zähne zusammenbeißen. Wir Leser auch, denn Martin Arz‘ Kriminalroman liefert eine verzwickt spannende Geschichte, und das Tagebuch aus deutschen Kolonialtagen gibt der Sache eine historische Dimension, die wesentlich zur Plausibilität des Münchner Kriminalfalles beiträgt.« Günther Grosser in der Berliner Zeitung »Wenn's draußen schummrig wird, verkriecht man sich am liebsten mit einem spannenden Buch unter der Decke. Wir haben den passenden Krimi-Tipp für euch: Das geschenkte Mädchen.« Young Miss »Martin Arz ist mit seinem neuen Kriminalroman ein kleines Meisterstück gelungen. Auf faszinierende Weise verwebt er eine hochspannende Mordgeschichte mit deutscher Kolonial-Historie, verbindet Fäden aus dem München der High-Tech-Gegenwart mit den ldeen der Altvorderen, die auf dem schwarzen Kontinent ihr Glück suchten ... Ein flüssiger Stil und viel schwarzer Humor runden das Buch ab und lassen es zu einem guten Griff für den Urlaub werden.« Uwe Heitmann in der OZ-Literaturseite »Spannender Krimi mit originellen Figuren und engagiertem Plot um einen schwulen Kriminalrat, dessen Söhne einen herrlichen Jugendslang draufhaben. Außerdem erfährt man Interessantes über Nagelfetische und afrikanische Ethnoartikel. Gern empfohlen.« Freya Rickert im ekz-Informationsdienst »Der neue Krimi von Martin Arz fesselt bis zu letzten Seite. Eine ungewöhnliche, spannende Geschichte mit einer Prise Exotik.« Jeversches Wochenblatt »Nach dieser gelungenen Premiere des sympathischen Münchner Kriminalrats Max Pfeffer und seiner Abteilung bleibt zu hoffen, dass es bald wieder heißen möge: Ein Fall für Pfeffer.« sergej.münchen |
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