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Kurzinhalt:O'zapft is'! Das Oktoberfest hat München fest im Griff. Selbstverständlich, dass Felix mit seinem Angetrauten auch mal so richtig die Sau rauslässt. Aber wie sollte es anders sein: Selbst hier stolpert er nicht nur über Bierleichen sondern über ein echtes Mordopfer. Stürzinger, der Hauptkommissar mit den blausten Augen der Welt, fleht diesmal regelrecht um die Mithilfe unserer Freunde Katja, Erzengel und Felix, denn allem Anschein nach hat ein Wahnsinniger das Wiesn-Motto »Ab'gmurkst is'!« und legt dabei ein irres Tempo vor. Ein gutaussehender Mann nach dem anderen wird dahingerafft und eines scheint allen gemeinsam: Sie waren Models, schwul und starben bei der schönsten Nebensache der Welt. Klar, dass Erzengel nun den Lockvogel spielen muss - und das nicht nur auf dem Oktoberfest. »Mords Rummel« Kriminalroman von Martin Arz, Bruno Gmünder Verlag, Berlin, 2000, ISBN 3-86187-414-8 |
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Das sagt die Presse:
»Nach "7 Tuben Leichenblut" (...) verquickt der bayrische Autor Martin Arz erneut Sex, Crime und Lokalkolorit zu einem kurzweiligen Lesespaß. (...) Wie schon in den Vorgängern bietet das Verbechen an sich nur das Gerüst für hinreißend bösen Spott. Selbst für Nicht-München-Kenner bietet Arz, dessen Anspielungen es durchaus in sich haben, viel Interessantes. Ganz im Stil einer Soap kann man schnell süchtig werden nach den neusten Erlebnissen dieses Detektivgespanns.« Männer aktuell, 11/00 »Es gibt wenige Krimiautoren, die ihr Niveau über mehrere in kurzer Folge erschienene Romane hinweg sogar noch steigern können. In seinem mittlerweile dritten Krimi gelingt dem Münchener Martin Arz genau dies. Ungezügelter Wortwitz und schwungvolle Schreibe sind seine Stärken und bereiten kurzweiliges Lesevergnügen.« Siegessäule »Wieder einmal kann Arz vor allem durch zweierlei bestechen: Er kennt die Szene, in der sich die Mordfälle ereignen, ganz genau. Dadurch gelingt ihm auch diesmal ein authentisches Lokalkolorit. Und wie immer beherrscht er das lockere, amüsante, mit erotischen Details gewürzte Parlieren. Felix, der Held, der hier in die Jahre gekommen zu sein scheint, ist sympathisch wie eh und je.« R.J. Poole, Redaktion amazon.de |
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